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P.J. Dahlhausen & Co. GmbH
Köln, Nordrhein-Westfalen Medizintechnik 116 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 30 Mio. |
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Klaus Schüler, Leiter EDV:
"Mit der Umsetzung dieses eBusiness-Projekts wird Dahlhausen auch zukünftig den veränderten Kundenanforderungen gerecht und kann neue Marktsegmente erschließen." |
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Partnerunternehmen:
medicforma.com GmbH (jetzt GHX Europe GmbH) sowie GSG mbH |
| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
Die Firma P.J. DAHLHAUSEN ist ein Familienunternehmen, das 1854 in Köln als Unternehmen für die Herstellung und den Vertrieb von chirurgischen Instrumenten gegründet wurde. Mit der heutigen Angebotspalette muss das Unternehmen auf die hohen technischen Anforderungen moderner Medizintechnik, insbesondere im Bereich der Anästhesie und der intensivmedizinischen Einrichtungen reagieren. Dazu gehören neben Skalpellen u.a. Beatmungsbeutel, Handschuhe, Druckinfusionsmanschetten, EKG-Elektroden, Applikationskatheter etc. Das Unternehmen hat zwei Standorte in Köln und Halberstadt.
Generelles Ziel des Projekts war die Teilnahme am elektronischen Handel im B2B-Umfeld (eCommerce).
Konkrete Ziele waren die Anbindung an zwei Transaktionssysteme im Krankenhaus-Bereich (eProcurement) sowie der Aufbau eines Online-Bestellcenters (B2B) mit OCI-Schnittstelle. Die Realisierung erfolgte unter Verwendung von Standards wie EANCOM 2002, OCI, BMEcat und ecl@ss.
Geplant war die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen insbesondere im Bereich der Krankenhausbeschaffung sowie der Aufbau eines Online-Bestellcenters für weitere Kundengruppen. Außerdem plante das Unternehmen die Erstellung eines elektronÃschen Katalogs im BMEcat-Format sowie die Umsetzung von elektronischen Nachrichten im EANCOM-Format (Bestellung, Rechnung, Lieferavis u.a.).
Die Realisierung des eBusiness-Projekts ermöglichte zukünftig über die beiden bestehenden Partner-Unternehmen hinaus die Anbindung an standardisierte Transaktions-Plattformen und Marktplätze. Einsparungen im Kostenbereich werden bei der zukünftigen Erstellung des Katalogs auf Basis der Produktdatenbank möglich sein. Die Qualität der verarbeiteten Daten wurde erhöht. Durch automatisierte Rückmeldungen wird der Kunde über den Auftragsstatus informiert und die durchschnittliche Bearbeitungszeit für einen Auftrag wird verkürzt. Durch die automatische Übernahme von Auftragsdaten werden Fehler bei der heute üblichen manuellen Eingabe sowie Übermittlungsfehler weitgehend vermieden.
Das Projekt startete im Juli 2006 und wurde im November 2007 abgeschlossen.