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Heinz Hesse KG
Wuppertal, Nordrhein-Westfalen Werkzeughandel 10 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 5,5 Mio. |
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Thomas Hesse, Geschäftsführer:
"Als Bindeglied zwischen Hersteller und Kunde ist der Handel auf standardisierte, elektronische Produktdaten angewiesen. " |
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| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
Die Heinz Hesse KG ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Wuppertal. Das Unternehmen sieht sich als Vertretung industrieller Werke und vertreibt Werkzeuge als Handelsware - teilweise im Alleinvertrieb, z.B. für Weidmüller. Das Produktspektrum umfasst neben Spannungsprüfern, Multimetern und Industrietestern weitere elektronische Instrumente und Geräte, aber auch Handwerkzeuge wie Schneidwerkzeuge sowie deren Aufbewahrung und Zubehör.
Die Heinz Hesse KG plant die Optimierung des Stamm- und Produktdatenprozesses. Als Handelsunternehmen vertreibt Hesse eine Vielzahl von Produkten verschiedener, auch internationaler Hersteller unterschiedlicher Unternehmensgrößen und setzt somit zum Teil auf deren Produktdaten auf.
Die Heinz Hesse KG bewirbt seine Produkte durch einen Papierkatalog und durch einen Internet Auftritt. Beide Präsentationen beruhen auf einem PDF Ansatz, d.h. einmal wird der Katalog ausgedruckt, andererseits wird die PDF Datei unterteilt nach Kapiteln im Internet Auftritt verlinkt. Dem Anwender werden weder eine Suche (nur die PDF interne Suche) noch individuelle Preise angeboten. Der Katalog steht derzeit nur in deutsch zur Verfügung.
Zudem erhält die Heinz Hesse KG vermehrt Anfragen nach elektronischen Produktdatenkatalogen im BMEcat Format nach eCl@ss und proficl@ss. Diese Anfragen können nicht bedient werden, und die Kunden werden auf später vertröstet.
In diesem Projekt werden sowohl der Wunsch nach elektronischen und klassifizierten Daten durch den Kunden erfüllt als auch eine Umstrukturierung der Stammdaten und deren Pflege insgesamt vereinfacht und dadurch verbessert.
Produzierende Unternehmen stellen an Ihre Kunden immer mehr elektronische Produktdaten bereit. Damit werden Handelsunternehmen, die eigentlich im nächsten Schritt der Prozesskette stehen, ebenfalls gezwungen, entsprechende Daten bereitzustellen. Der Handel erhält aber (wenn überhaupt) nur sehr unterschiedliche Produktdaten, bzw. können / wollen einige Hersteller keine Daten bereitstellen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Klassifizierung der Produkte nach Standards, denn i.d.R. werden 20 bis 30% der eingekauften Produkte mit einem anderen Verwendungszweck vertrieben, was häufig eine Umklassifizierung der Produkte bedeutet.
Das Projekt startete am 01.12.2007 und hat eine geplante Laufzeit von 8 Monaten.